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Staubsauger Roboter Tipps zur Benutzung

Ein Saugroboter ist ein wahrer Engel im Haushalt und hilft dir im Alltag, indem er jede Menge Arbeit abnimmt. Du drückst einfach nur einen Knopf, er saugt eigenständig und du hast ein sauberes Zuhause. Dennoch musst du bei der Benutzung einiges beachten.

  1. Die Vorbereitung

Bevor dein Saugroboter den Einsatz startet, solltest du unbedingt darauf achten, dass nicht zu viel auf dem Boden rumliegt. Daher solltest du solche Dinge, wie frei herumliegende Kabel, Kleidungsstücke und weitere Kleinteile so frei räumen, dass die zu säubernde Fläche problemlos gereinigt werden kann.

  1. Den ersten Reinigungsvorgang beobachten

Vor der ersten Nutzung wird empfohlen, den Reinigungsvorgang deines Saugroboters zu beobachten. Grund ist der, dass jeder Saugroboter, je nach Reinigungsprogrammen,  unterschiedliche Schwierigkeiten bei der Reinigung hat. So können bspw. kleine Kanten oder einige Gegenstände Probleme machen. Durch die Beobachtung erkennst du genau solche Schwierigkeiten und kannst diese vor dem nächsten Reinigungsvorgang beheben.

  1. Die Wahl des Programmes

Wenn die Reinigung losgehen soll, ist es für eine saubere Reinigungsleistung wichtig, das richtige Programm zu wählen. Viele Saugroboter haben für die unterschiedlichen Böden andere Programme. So macht es einen Unterschied, ob du ihm sagst, dass er Teppich oder Hartboden reinigen soll, ob er nur die Kanten oder eine gewisse Fläche saubermachen soll. Das Auseinandersetzen mit den Programmen ist daher für dich von oberster Priorität, um den Reinigungsvorgang an deine Bedürfnisse anzupassen.

  1. Einstellung der Sensoren

Jeder Saugroboter erkennt die Umgebung anders. Einige Saugroboter erlauben, dass du die Sensoren auf die hellsten und dunkelsten Punkte in deinem Raum polst. Auf diese Weise kommt es nicht vor, dass der Saugroboter eine dunkle Fläche fälschlicherweise als Abgrund ansieht, oder Treppenabgründe als einen dunklen Boden. Diese Funktion existiert meistens jedoch nur bei teureren Modellen. Bitte informiere dich im Voraus, ob so eine Einstellung bei deinem Modell notwendig ist.

  1. Die Größe

Alle Saugroboter wurden extra flach gebaut, damit diese unter fast alle Möbelstücke kommen und dort auch reinigen können. Dennoch gibt es einige Größenunterschiede bei den Saugrobotern. Diese liegen zwar nur bei wenigen Zentimetern, aber diese sind schon entscheidend. Daher solltest du während der Benutzung und speziell vor dem ersten Kauf darauf achten, dass die Höhe des Roboters zu deinen Möbelstücken passt. Nimm dir einfach ein Zollstock und miss die Zentimeter unter der Couch, sowie unter dem Bett ab.

  1. Den Ort der Ladestation

Einige Saugroboter verfügen über die Funktion, dass diese bei schwacher Akkuleistung automatisch zur Ladestation fahren, um sich wieder voll aufzuladen. Über Sensoren lokalisiert der Saugroboter den Standort der Ladestation und findet eigenständig dahin. Nach der Aufladung führen diese den Reinigungsvorgang fort. Damit ein Saugroboter die Ladestation finden kann, sollte ein passender Ort gefunden werden.

Empfohlen wird, dass die Ladestation etwas Abstand zur Wand hat und der Saugroboter mindestens einen Meter Freiraum vor der Ladestation hat, um sich problemlos anzudocken. Daher solltest du den Ort der Ladestation gut wählen. Eine passende Umgebung ist beispielsweise ein sehr breiter Flur, eine Ecke im Wohnzimmer oder einfach ein Ort, der im Mittelpunkt der Wohnung oder des Hauses ist und damit von überall gut zu erreichen ist.

  1. Die Reinigung

Ein Saugroboter fährt ziemlich nahe entlang des Bodens. Daher kommt es öfter dazu, dass sich einiges in den Rollen des Roboters verfängt. Einige Roboter piepen, wenn sie nicht weiterkommen, günstigere Modelle hingegen nicht, weshalb es umso wichtiger ist, die Rollen stets dreckfrei zu halten. Besonders Haare verheddern sich schnell in den Rollen des Roboters und schlängeln sich solange darum, bis er zum Stillstand kommt. Um dieses Verhalten vorzubeugen, solltest du ab und zu die Rollen überprüfen. Empfohlen wird einmal die Woche.

Außerdem sollte man auch darauf achten, dass dein Saugroboter für deinen Haushalt geeignet ist. Wenn du Z.b. einen Hund hast, solltest du dir einen Saugroboter für Hundehaare kaufen.

  1. Die Akkuleistung

Die Akkuleistung ist bei der Benutzung besonders wichtig, wenn dein Saugroboter nur über Netzkabel aufgeladen wird und du keine Ladestation besitzt. Ansonsten kann es vorkommen, dass dem Saugroboter während der Reinigung einfach die Batterie ausgeht und du am Ende das große Suchen startest. Daher wird dringend dazu geraten, eine volle Akkuleistung bei jedem Reinigungsprozess zu haben. Ebenfalls solltest du darauf auch bereits schon beim Kauf achten.

  1. Nach dem Saugvorgang

Bei allen Saugrobotern muss der Auffangbehälter geleert werden. Dies sollte nach jeder Reinigungsleistung passieren, damit der Dreck nicht unnötig lange aufbewahrt wird und wieder Platz für neuen Staub gemacht wird. Die Entleerung erfolgt bei fast allen Saugrobotern nur über wenige Handgriffe. Entweder mit leichten Druck den Behälter herausdrücken oder bei anderen geht es auch über einen Knopf, diesen einfach lösen. Anschließend solltest du diesen nur über einem Mülleimer vorsichtig ausschütten, aber darauf achten, dass kein feiner Staub daneben geht.

  1. Die Aufbewahrung

Ein Saugroboter ist aufgrund der unterschiedlichen Sensoren an einigen Stellen empfindlich. Extremer Dreck oder abgelagerter Staub in der Luft ist nicht förderlich für die Nutzung. Am besten verwahrt ihr ihn deshalb in einem geschlossenen Behälter oder einem Fach im Schrank. Von einer Aufbewahrung in Schräglage wird übrigens abgeraten.

Mit all diesen Tipps können wir dir versprechen, dass du möglichst lange etwas von deinem Saugroboter haben wirst und du die optimalste Saugleistung aus deinem Roboter herausholst! Das haben diverse Saugroboter Vergleiche ergeben. Wir wünschen dir viel Spaß in deinem sauberen Zuhause mit wenig Arbeit!



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